Das Konsortium

IMPRESS baut auf einer leistungsfähigen Innovationskette auf: Die Forschungseinrichtungen Heinz Nixdorf Institut, Fraunhofer IEM und TU Chemnitz erarbeiten Methoden und Strukturierungsansätze. Die Befähiger Weidmüller, FIWARE und Diebold Nixdorf stellen maßgebliches Domänenwissen und Kompetenzen zur Erarbeitung von Methoden, Mustern und Demonstratoren bereit. Die Anwenderunternehmen BOGE, DMG Mori, FREUND und MSF Vathauer setzen den erarbeiteten Leitfaden in Pilotprojekten ein und machen so den Praxistest. Über den Breitentransfer profitieren weitere Unternehmen bereits frühzeitig von den Projektergebnissen.

Die Fachgruppe Advanced Systems Engineering des Heinz Nixdorf Instituts befasst sich im Projekt mit Strategien und Geschäftsmodellen für Smart Services. Sie untersucht, welche Auswirkungen diese auf die Wertschöpfung haben und wie die Wertschöpfung für Smart Services gestaltet werden kann.

Die Professur für Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagment der TU Chemnitz untersucht die Auswirkung von Smart Services auf die Kompetenzen und die Arbeit in produzierenden Unternehmen. Zudem werden die Gestaltung der Arbeit und der Kompetenzaufbau untersucht.

Das Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik gestaltet maßgeblich den Engineering-Prozess für Smart Services. Hier wird eine Spezifikationstechnik für die Smart Services konzipiert. Zudem unterstützt das Institut bei der Analyse der Auswirkungen und Gestaltung der Wertschöpfung.

Weidmüller unterstützt das Projekt durch seine Data Analytics Kompetenzen. Diese werden über die verschiedenen Aspekte eingebracht. Fokus liegt auf dem Engineering von Data Analytics Anwendungen und der Spezifizierung in den Pilotprojekten.

FIWARE trägt mit der Plattformentwicklung zum Erfolg des Projekts bei und stellt für das Konsortium eine IoT-Plattform zur Verfügung. Das Know-How fließt auch bei der weiteren Erarbeitung von Methoden und Werkzeugen ein. Gleichzeit entwickelt FIWARE die bestehende FIWARE-Technologie für Smart Services weiter und bringt seinen Demonstrator in die Pilotprojekte ein.

Diebold Nixdorf konzipiert eine Abrechnungslösung für Smart Services, um sichere Transaktionen zwischen Service Anbieter und Nutzer zu realisieren. Zudem unterstützt Diebold Nixdorf als Befähiger bei der Gestaltung der Methoden und Werkzeug sowie der Umsetzung der Demonstratoren in den Pilotprojekten.

Bei den Anwenderunternehmen wir die Transformation beispielhaft demonstriert: Bei BOGE stehen dabei Industriekompressoren im Fokus. DMG Mori bringt Anwendungsfälle aus der Werkzeugmaschinenbranche ein. Bei FREUND geht es um Smart Services für die Schlacht- und Zerlegetechnik. MSF Vathauer betrachtet Smart Services für die Antriebstechnik. In allen Anwenderunternehmen werden die Methoden aus der Forschung erprobt und praxisorientiert weiterentwickelt. Zudem wird ein jeweils anspruchsvoller Demonstrator realisiert.

Assoziierte Partner profitieren von den Erkenntnissen über Schulungen und Veranstaltungen sowie einen Begleit- und Transferkreis über Multiplikatoren.

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